Welche Mappe für die Bewerbung?

 

Immer wieder taucht diese Frage auf: Wie soll die Mappe aussehen?
Dazu gibt es tausende Meinungen. Die, die scheinbar aktuell den meisten Zuspruch finden, habe ich hier kurz dargestellt.

Versand der Bewerbung  Online / E-Mail
Hier hat sich definitiv das pdf Format durchgesetzt. Das sieht an jedem PC gleich aus, kann direkt gedruckt werden und kann mit dem kostenlosen Acrobat Reader geöffnet werden. Die Datei ist meist kleiner als die in MS Word erstellte Bewerbung und sieht schöner aus.

Doch was schreibe ich in die E-Mail, die meine Bewerbungsunterlagen beinhaltet?

Ganz einfach: Nicht zuviel. Bewährt hat sich, (da die meisten Bewerbungen betriebsintern eh noch verteilt werden) einfach einen Zweizeiler zu verfassen, nach dem Motto: “Sehr geehrte Frau Meier, anbei finden Sie meine Bewerbungsunterlagen zur Stellenausschreibung xy… für Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen” – oder ähnlich. Der Rest steht ja dann in der Bewerbung.

Bewerbung per Post – Welche Mappe?

Wenn man sich viel Mühe gegeben hat, ist es anscheinend folgerichtig, eine möglichst edle Verpackung für sein Gesamtkunstwerk zu besorgen. Doch weit gefehlt. Die Mehrheit der Personaler bevorzugt leicht zu bearbeitende Unterlagen. Aus Sicht vieler Experten sind einfache Clip-Mappen praktikabel. Anschreiben oben drauf, danach Deckblatt (wenn vorhanden), dann Lebenslauf und zuletzt Zeugnisse.

In Leder gebundene Dokumentenmappen mit kompliziertem Aufbau, 2 Kilogramm Gewicht und geprägtem Aufdruck “Bewerbung” sind einfach übertrieben und helfen nur Einem: Dem Hersteller der Mappe.

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